Der Schulhund ist keine Dekoration und kein Feel-Good-Projekt. Er ist ein Arbeitstier in einem der anspruchsvollsten Umfelder, die es gibt — laut, unvorhersehbar, voller fremder Menschen, wechselnder Situationen und emotionaler Dynamiken.
Was ihn trägt, ist nicht ein freundliches Wesen allein. Es ist eine fundierte Vorbereitung — von Hund und Halter gemeinsam.
Für wen diese Ausbildung ist: Du arbeitest als Lehrerin, Pädagoge, Therapeutin oder Sozialarbeiterin — und du möchtest deinen Hund in deine Arbeit integrieren. Du spürst, dass er das Potenzial dazu hat. Aber du weißt auch, dass guter Wille allein nicht reicht.
Diese Ausbildung begleitet dich und deinen Hund gemeinsam auf diesen Weg. Nicht den Hund allein — euch beide.
Was Schulhundarbeit wirklich bedeutet: Ein Schulhund arbeitet in Situationen, die selbst ausgeglichene Hunde stressen können. Kinder, die sich unberechenbar verhalten. Lärm, der plötzlich entsteht. Körperkontakt, der nicht immer feinfühlig ist. Emotionen im Raum, die der Hund lange vor den Menschen wahrnimmt.
Ein gut ausgebildeter Schulhund kennt seine Grenzen — und sein Halter kennt sie auch.
Was dich in der Ausbildung erwartet: Du lernst, wie du deinen Hund auf den Schulalltag vorbereitest — Reizgewöhnung, Stressmanagement, klare Signale, sichere Abläufe. Du lernst, seinen Körper zu lesen: wann er entspannt ist, wann er belastet wird, wann er eine Pause braucht.
Warum bei mir: Ich bin Hundetrainerin und Hundephysiotherapeutin. Dieser Doppelblick — auf Verhalten und auf den Körper — ist in der Schulhundarbeit kein Luxus, sondern Notwendigkeit. 35 Jahre Erfahrung mit Hunden in anspruchsvollen Umfeldern — darunter über 1.000 Film- und Fernsehproduktionen.
Du möchtest wissen, ob dein Hund für die Schulhundarbeit geeignet ist? Ruf mich an.
Tel: 08138 / 666004 · Mobil: 0151 / 461 813 12
