Mein Ziel ist es, Pferde gesund und harmonisch auszubilden. Leider sind die Lehren der alten Meister wie z.B.: Francois Robichon de la Gueriniere, zu sehr in Vergessenheit geraten.
Reiten ist Reitkunst, mit möglichst wenig Hilfen des Reiters.
Oft sieht man leider andere Bilder. Es wird gezerrt, getrieben, „weich“ geritten bis zum geht nicht mehr. Optisch scheint das Pferd die Lektionen zu absolvieren. Doch bei genauerer Betrachtung ist die Haltung des Pferdes alles andere wie: Selbsttragend und harmonisch.
Die meisten Pferde müssen neu lernen sich bewusster zu bewegen und motiviert mitzuarbeiten. Die Reiter müssen neu lernen, die Bewegungen ihres Pferdes zu spüren. Was wann und wie überhaupt möglich ist.
Die sogenannten Hilfsmittel wie: Ausbinder, Schlaufzügel usw., gaukeln einen Erfolg vor, der keiner ist.
Jedes Pferd hat eine andere anatomische Veranlagung. Mit dieser Veranlagung geht es nicht um die 100%ige Perfektion von Lektionen – weil das Pferd unter Umständen zum Beispiel: nicht so perfekt piaffieren kann, wie sein barocker Kollege. Aber geht um die 100%ige Motivation des Pferdes und seinem strahlen im Auge.
Jede Rasse kann in seiner Art und Möglichkeit, gesund ausgebildet und gefördert werden.
Jeder Reiter kann in seiner Art der Offenheit, seinen Reitstil neu überdenken und bestehende Automatismen ändern.
Meine Arbeit fängt an der Basis an: Der Schrittarbeit. Vieles wir hier schon unbewusst verdorben. Der Sitz ist nicht dem Pferd optimal angepasst, die Beine sind zu lang- zu kurz. Das fußen des Pferdes kann nicht ermittelt werden, usw…
Das Pferd zeigt uns, wann und wie schnell wir weitere Lektionen einbauen können. Schritt 2, 4, 5….. kann nicht vor Schritt 1 beginnen.
Angebot:
- Reitunterricht nach alt klassischer Reitweise – Bodenarbeit/Reiten
- Bodenarbeit – Doppellonge, Seitengänge, Zirzensische Übungen
- Umstellung von Rennpferden – Traber, Galopper
Der Unterricht findet nur in Einzelstunden und als Haus/Stallbesuch statt.