Wauzi zieht an der Leine

Die 5 häufigsten Fehler im Hundetraining, auf dem Weg zu einer erfolgreichen Leinenführigkeit

Die Leine, das Bindeglied zwischen Hund und Mensch, ist ein äußerst wichtiges und sensibles Instrument. Ein Instrument vollkommen zu spielen, um eine harmonische Melodie zu erzeugen, setzt voraus, das Instrument zu beherrschen.

Dies erfordert: Wissen, Konzentration, Übung und Durchhaltevermögen.

Jeder zweite Hundehalter hat das Problem, dass sein Hund an der Leine zieht: nach vorne, zur Seite, nach hinten, rechts und links. Gründe, warum der Hund dies tut, gibt es viele: Wauzi  will schneller vorwärts, will schnüffeln, will zum anderen Hund oder Mensch, will andere anmotzen, usw.

Gründe gibt es Viele – Ausreden es zu zulassen, keine.

Leinenführigkeit bedeutet, den Hund mit lockerer Leine zu führen. Egal welche Situationen auftauchen.

Fazit: die Leine ist kein Abschleppseil!  -  meist schleppt ja der Hund seinen Menschen ab :-)

Die 5 häufigsten Fehler sind:

1. Der Hundehalter verlässt sich auf die Leine, der Hund ist ja abgesichert. Kann ja nichts passieren.

2. Der Hundehalter gibt seine Verantwortung an die Leine ab: Körperlich ist der Hund mit seinen Halter verbunden- aber nicht mental.

3. Hundehalter weiß nicht, wie mit dem „Instrument“ – Leine, richtig umgegangen wird.

4. Hundhalter weiß wie mit der Leine umgegangen wird. Aber es fehlt an Konzentration, Übung und Durchhaltevermögen.

5. Hundehalter sieht es als nicht wichtig an, wenn der Wauzi an der Leine zieht. Je nach Schmerzgrenze: Beim Chihuahua weniger als bei der Dogge.

Im nächsten Artikel gehe ich auf die einzelnen Fehlerquellen näher ein und erkläre Ihnen, was und wie richtig ist.

 

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